Mittwoch, 9. Dezember 2015

Unzucht und Unkeuschheit im Ehebett



Eine weitere Frage eines Lesers des Aufsatzes „Gericht über die Nationen“ lautet wie folgt:

Einmal mehr steht das sexuelle Verhalten der Menschen, wie auch schon im Buch über die Endzeitkirchen, zur Diskussion. Hans wiederholt seine These, dass sich der Sexualtrieb konsequent auf die Fortpflanzung zu beschränken habe und demzufolge sonstige geschlechtliche Liebe auch in der Ehe unzüchtig und somit sündig sei. Der Baum der Erkenntnis im Falle unsere Stammeltern bedeute nichts anderes als sexuelle Lust! Im weitern: "Unzucht ist in den Augen Gottes der Zeugungsakt ohne Absicht, eine Frucht zu zeugen". Eine gewagte Aussage. Mit was wird dies begründet?

Ich finde es schön, dass es noch Leute gibt, die Fragen stellen statt sofort alles in Bausch und Bogen zu verdammen, denn dass es für solche „gewagten“ Aussagen auch Begründungen gibt, liegt auf der Hand.
Eine andere Frage ist aber, ob man diese Begründungen auch anzunehmen gewillt ist. Meistens ist es ja so, wenn eine Begründung sich in das vorhandene Weltbild fügt, dann ist sie „richtig“, wenn nicht, ist sie „falsch“. Kaum jemand ist bereit, und das zeigt leider die Erfahrung, umzudenken und festgetretene Pfade zu verlassen.

Mit diesem Aufsatz sind jene Leser gefordert, welche betreffend der sexuellen Lust die ganze Bibel vorwärts und rückwärts durchforstet haben, um diese Lust als von Gott gegebenen Segen und Lebensfreude bestätigt zu bekommen.

In Anlehnung meines Aufsatzes „Christ und Ehebett“, welcher seit Jahren praktisch jede Woche die „Top 10“ anführt, bestätigt obige Aussage. Wenn ich dazu noch das Rating der Google-Suchwörter in Betracht ziehe, dann denke ich oft, dass die Gläubigen kein anderes Thema mehr kennen, als Sex, Sex und nochmals Sex. Es wird stündlich nach „Stellungen für Gläubige“, nach „Oralsex in der Ehe“ und dergleichen gegoogelt.

Der Aufsatz „Christ und Ehebett“ und das oben erwähnte Buch über die Endzeitkirchen wie auch das Buch „Können Kinder Gottes sündigen“ ist wohl unmissverständlich und klar, wohin die Reise geht. Aber man will es nicht wahrhaben. Doch – wer ist „man“? Es sind nicht die Katholiken, sie haben Verständnis für das Thema, auch wenn es den meisten von ihnen schwerfällt, das Leben darauf einzurichten, nein, es sind die Evangelischen. Die Evangelikalen haben den besten Zugang zur Bibel, lesen täglich darin „ob es sich so verhalte“ – und erkennen die Wahrheit nicht!

Weshalb erkent man die Wahrheit nicht?

Die Evangelikalen erkennen die Wahrheit deshalb nicht, weil ihr Vordenker Martin Luther ein anderes Evangelium gelehrt hat, als was die Bibel im Kontext lehrt. So lesen seine Gläubigen nur gerade das in der Schrift, was dieses Luther-Evangelium lehrt. Der Rest, der grosse Rest wird nicht verstanden, ja, will man nicht erkennen, weil man dann die ausgetretenen Pfade des  weltlichen Lebens verlassen müsste.

Ich rede aus Erfahrung. Ich war auch evangelisch. Habe mich bekehrt und freute mich, dass ich täglich „unters Kreuz“ durfte und deshalb war die Sünde auch kein Schreckgespengst. So habe ich die Sünde, um die es hier und heute geht, auch in vollsten Zügen genossen. Habe sie solange genossen, bis ich dann eines Tages merkte, dass es nichts anderes als eine Bessenheit war. Die Bibel hat dieses Sündigen bestätigt, wenn ich luthermässig die entsprechenden Verse las und den Rest wegliess. „Sündige Tapfe, aber glaube noch tapferer“ sagte der grösste Irrlehrer aller Zeiten (von Mohammed mal abgesehen). Ja, das tat ich.

Nun weiss ich aber auch, wie schwer es ist, aus dem Sündigen wieder herauszukommen. Es ist schnell gesagt „nicht mehr sündigen“, wenn die Triebe noch da sind. Und genau hier liegt das Problem. Aber beginnen wir von vorne.

Die Bibel lehrt uns an unähligen Stellen, sich von der Unzucht fernzuhalten. Stellvertretend für alle anderen Verse nur der Eine:

„ So tötet nun die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist.“  (Kol 3. 5)

Was ist Unzucht? Im nächsten Zitat kommen wir noch darauf zurück. Die Unzucht wird aber hier von Paulus sehr genau umschrieben: Unreinheit, Leidenschaft und Begierde. Diese gilt es zu töten. Gilt das auch für die Ehe? Die Evangelikalen sagen nun: Nein!, für die Ehe gilt das selbstverständlich nicht, denn Paulus sagt im 1. Kor 7. 2 „Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann.“ Von diesem Vers leiten sie nun ab, dass die Ehe ein zügelloses Sex-Leben erlaubt.

Lebt man aber in der Ehe dieses zugellose Lustleben, dann haben wir immer noch den Kolosser-Vers, wo wir angehalten sind, die Unreinheit, Leidenschasft und die Begierde zu töten. Ist denn die Begierde und die Leidenschaft innerhalb der Ehe besser als ausserhalb? Wohl kaum.  Was also die Bibel lehrt, lehren auch andere Quellen. Und wenn andere Quellen das Selbe lehren wie die Bibel, dann ist die Quelle wohl nicht so schlecht. Aber es gibt viele solche Quellen, welche die verschiedenen Sachverhalte noch tiefer und verständlicher erklären, ohne die Aussage der Bibel zu verlassen.

„Wir wissen aber, daß der Mensch einer zweifachen Liebe fähig ist, nämlich der göttlichen, welche aller Selbstliebe entgegen, und der Selbstliebe, welche aller göttlichen Liebe entgegen ist.

Nun fragt es sich: So jemand den Akt der Zeugung begeht, welche Liebe war da der Beweggrund, die Eigenliebe, unter deren Botmäßigkeit auch jegliche Genußsucht steht, oder die göttliche Liebe, welche nur mitteilen will, was sie hat, ihrer selbst gänzlich vergessend? Sehet, wir sind jetzt schon ziemlich dem eigentlichen Hauptkerne auf der Spur.
Setzen wir nun zwei Menschen: der eine begeht den Akt aus selbstsüchtiger Genußsucht, der andere aber in dankbarer Andacht für die Zeugungsfähigkeit, seinen Samen einem Weibe mitzuteilen, um in ihr eine Frucht zu erwecken. Welcher von den beiden hat denn gesündigt? Ich glaube, hier einen Richter zu machen und ein rechtes Urteil zu fällen, wird eben nicht schwer sein.

Damit uns aber die Sache völlig klar wird, müssen wir uns auch mit dem Begriffe „Unkeuschheit“ näher vertraut machen. Was ist Keuschheit und was ist Unkeuschheit? Keuschheit ist derjenige Gemütszustand des Menschen, in welchem er aller Selbstsucht ledig ist, oder in dem er rein ist von allen Makeln der Eigenliebe. Unkeuschheit ist derjenige Gemütszustand, in welchem der Mensch nur sich selbst berücksichtigt, für sich selbst handelt und seines Nebenmenschen, besonders in Berücksichtigung des Weibes, gänzlich vergißt.
Die Selbstsucht aber ist nirgends schmählicher, als wie gerade bei dem Akte, wo es sich um die Fortzeugung eines Menschen handelt. Warum denn? Die Ursache liegt am Tage. Wie der Grund, wie der Same, so auch wird die Frucht. Ist göttliche Liebe, also die Keuschheit der Same, so wird auch eine göttliche Frucht zum Vorschein kommen; ist aber Eigenliebe, Selbst- und Genußsucht, also der unkeusche Zustand des Gemütes der Same, welch eine Frucht wird da hervorgehen?

Sehet, in dem liegt es, was durch das sechste Gebot verboten ist. Wäre dieses Gebot beobachtet worden, so wäre die Erde noch ein Himmel, denn es gäbe auf ihr keinen selbstsüchtigen und herrschsüchtigen Menschen! Aber dieses Gebot ist schon im Anbeginne der Menschen übertreten worden, und die Frucht dieser Übertretung war der eigennützige und selbstsüchtige Kain.

Aus dem aber geht hervor, daß nicht nur die sogenannte fälschlich bezeichnete „Unzucht“, welche man besser „Genußsucht“ nennen sollte, in die Reihe unserer zu behandelnden Sünde gehört, sondern jegliche Genußsucht, wie gestaltet sie auch immer sein mag, besonders aber, wenn ein Mann das ohnehin schwache Weib sich eigennützig zum genußsüchtigen Nutzen macht, ist als Sünde der Unkeuschheit zu betrachten ...“ (Quelle)

Somit haben wir auch die Erkenntnis, dass die Unkeuschheit im Ehebett wider die Göttliche Ordnung ist:
Ein Mann aber kann mit seinem Weibe ebensogut die Unkeuschheit treiben als mit einer Hure und ärger noch. Denn bei einer Hure ist nichts mehr zu verderben, weil da ohnehin schon alles verdorben ist; aber ein Weib kann überreizt werden und dadurch in eine leidenschaftliche Begehrlichkeit übergehen, wodurch sie dann eine viel ärgerlichere Hure werden kann denn eine Ledige.“ (Quelle)

Soweit die Fakten. Sind nach Paulus die Glieder „Genusssucht, Leidenschaft und Begierde“ restlos getötet, dann ist der menschliche Geist frei und nicht mehr an die Materie gebunden.

Der lüsterne Trieb im Menschen

Nun ist es aber sehr schwer, diese Leidenschaften und Begierden zu töten. Es ist deshalb schwer, weil sie nicht fassbar sind. Es ist ein unsichtbarer Feind. Auch hier kommt die Luther-Lehre mit ihren Bibel-Auszügen dem Gläubigen sehr entgegen. „Der Geist ist willig, aber das leisch ist schwach“. Das steht so in der Bibel, und darum ist ja auch ein Kampf aussichtlos. So predigen die Evangelikalen.

Doch wenn wir wissen, wer der Feind ist, wenn wir ihn erkennen, dann wird es leichter, ihn zu besiegen. Und dass wir ihn besiegen müssen, also die Leidenschaften und Begierden überwinden müssen, wenn wir die Himmlischen Herrlichkeiten sehen wollen, das ist auch gewiss, dazu gibt uns die Schrift genügend Informationen, nicht zuletzt auch die Offenbarungen des Johannes.

Also, das Fleisch, diese Begierden und diese Leidenschaften sind unsere Triebe. Und was sind die Triebe? Wie werden sie angetrieben? Offensichtlich werden sie ja von aussen angetrieben, denn sie stehen kaum unter unserer Kontrolle, denn da wäre kein Kampf zwischen Geist und Fleisch – oder?
Also sind (oder haben) diese „Triebe“ eine eigene Intelligenz, welche sich nicht mit unserer decken müssen. Oder anders gesagt, diese „Triebe“ haben einen eigenen Willen, der sich ebenfalls nicht mit unserem eigenen decken muss. Es ist das selbe Getrieben-Sein wie bei allen Süchten. Alkohol-, Rauch-, Kaffee-, Kauf-, Fress-, Schwatzsucht ist wie Kleptomanie und andere Manien, Phobien, Tics usw.  nichts anderes als fremde Geisteinwirkungen.

Sex- oder Unzuchtsgeister

Ich aber sagte zu ihnen: „Meine lieben Freunde und Brüder, es ist der Wein, im rechten Maße genossen, eine rechte Stärkung und macht des Leibes Glieder kräftig und gesund; aber so er zu übermäßig getrunken wird, dann erweckt er die bösen Geister des Fleisches und betäubt die Sinne. Die bösen Geister aber erwecken dann des Fleisches Lust, die da heißt Unkeuschheit und Unzucht, durch die dann die ganze Seele auf langehin unrein, darauf auch unmutig, zänkisch, träge und oft nahe wie völlig tot wird. Darum beachtet auch im Trinken des Weines ein gerechtes Maß, und ihr werdet Ruhe haben in eurem Fleische!“ (Quelle)

Diese bösen Geister haben nichts mit Okkultismus zu tun, sondern es sind die von Gott gegebenen Geistigen Zusammenhänge. Diese zu erkennen mahnt auch Paulus, deshalb schrieb er von den „geistigen Mächten, den Gewalten und den Fürstentümer, welche in der Luft herrschen“.
Deshalb ist es auch so wichtig, dass es keine Nachzeugung gibt, d.h., dass die Frau während der Schwangerschaft in Ruhe gelassen wird.

Wer sein Weib stört während ihrer Schwangerschaft, der verdirbt die Frucht schon im Mutterleibe und pflanzt derselben den Geist der Unzucht ein; denn welch ein Geist die Gatten nötigt und reizt, sich über die natürliche Gebühr zu beschlafen, derselbe Geist geht dann potenziert in die Frucht über.“ (Quelle)

Kinder, auf diese ordentliche Art gezeugt und im Mutterleibe ungestört ausgereift, werden erstens schon seelenvollkommener in die Welt kommen, weil die Seele in einem vollkommen ausgebildeten Organismus doch sicher eher und leichter für ihren geistigen Herd sorgen kann als bei einem ganz verdorbenen, an dem sie gleichfort zu bessern und zu flicken hat; und zweitens ist sie selbst reiner und heller, weil sie nicht von den geilen Unzuchtsgeistern, die durch die oft täglichen geilen Nachzeugungen in des Embryo Fleisch und auch Seele hineingezeugt werden, verunreinigt ist.“ (Quelle)

Wenn uns klar geworden ist, wo der Feind lauert, dann lautet die nächste Frage, wie können wir ihn überwinden?

Die Geister besiegen und überwinden

Die Heilige Schrift bringt es klar auf den Punkt:

„Widerstehet dem Teufel, so flieht er.

Auch hier haben wir wieder eine Entgegnung der Evangelikalen. Müssen wir denn den Feind besiegen, bzw. überwinden? Hat denn das nicht Jesus für uns getan?

Natürlich müssen wir selbst diese Triebe, diese Triebgeister überwinden. Jesus hat mit Seinem Tod lediglich die Voraussetzungen dazu geschaffen. Er hat uns aus der Knechtschaft erlöst, aber wir müssen nun diese Freiheit auch annehmen. Wenn wir freiwillig weiterhin in der Knechtschaft verbleiben wollen, dann war der Tod Jesu für uns für die Katz‘!

Meidet daher nun übersorgfältig alles, was nur irgend das Fleisch reizt. Meidet den Wein, in dem der Geist der Unzucht wohnt. Meidet solche Orte, wo euch freundliche reizende Dirnen begrüßen. Betet allezeit und haltet Fasten, besonders im Weine und Biere, und führet keine unreinen Worte, sonst seid ihr alle nicht sicher vor den Versuchungen des Satans.“ (Quelle)

Das ist in Etwa das, was Paulus mit den Worten „sondern ich zerschlage meinen Leib und behandle ihn als Sklaven ...“ erläutert. Also sagt die Bibel nichts anderes als unsere Quelle. Genau so im nächsten Zitat:

Bewahret dabei aber auch eure alte Sittenreinheit! Ferne sei von euch des Fleisches wollüstige Unzucht, in die ihr seit einer kurzen Zeit durch Berückung eines bösen Geistes gekommen seid! Zeuget euch nach der alten, ordentlichen, geistigen Art, die euch gegeben ist in euren Willen und nicht in euer Fleisch!“ (Quelle)

Dasselbe steht in der Bibel: „So tötet nun eure Glieder, die auf Erden sind, Hurerei, Unreinigkeit, schändliche Brunst, böse Lust und den Geiz, welcher ist Abgötterei ...“ (Kol.3. 5). Wenn man nun behauptet, der Bibel zu glauben und Bibeltreu zu sein, dann müsste man doch diese Worte beherzigen und nicht auf theologische Art Ausreden suchen, damit die eigene Lust, auch in der Ehe, nicht in Frage gestellt werden muss. Die schändliche Brunst und die böse Lust ist dieselbe, ob sie sich nun in oder ausserhalb der Ehe manifestiert. Und weshalb sind die Leidenschaften und die böse Lust in und ausserhalb der Ehe dieselbe? Weil es dieselben bösen Geister sind, welche sich der Seelen bemächtigen. Und hier haben wir eine wunderbare Erklärung, weshalb Jesus sagt, dass Unzüchtige nicht in den Himmel kommen. Auch dann nicht, wenn die unzüchtige Seele behauptet, sie „glaube“ und ihr seien die Sünden vergeben.

Solange eine Seele sündigt, bzw. Unzucht (auch in der Ehe) treibt, so hat sie böse Geister, die sie besetzen oder sogar besessen machen. Eine solche Seele kann natürlich nicht in den Himmel kommen, da sie ja diese unerwünschten Mitbewohner mitnehmen würde. Das gäbe dann ein schönes Chaos im Himmel.

Mit der Sündenvergebung, mit welcher sich die Evangelikalen brüsten, hat es eine ganz andere Bewandtnis. Aber darauf bin ich ja schon öfters eingegangen. Es bleibt der Seele, wenn sie tatsächlich in den Himmel will, nichts anderes übrig, als diese bösen Geistern loszuwerden. Ebendeshalb hat Jesus zuerst einmal die bösen Geister ausgetrieben.

Gott wird die Einung der Seele mit dem Geiste aus Ihm freilich wohl nicht mit Seiner Allmacht erzwingen, aber Er wird des Menschen Herz stets mehr erleuchten und es erfüllen mit wahrer Weisheit aus den Himmeln, und der Mensch wird dadurch geistig wachsen und kräftiger werden und wird alle Hindernisse, die sich ihm zu seiner größeren Probung noch irgendwo in den Weg stellen könnten, stets leichter und zuversichtlicher überwinden.“ (Quelle)

Dieser Kampf, der mitunter Jahre oder Jahrzehntelang dauern kann, muss die Seele selber führen! Wenn jemand behauptet, dass dies nicht nötig sei und Jesus diesen Kampf bereits geführt hat, der hat noch nicht begriffen, was da abläuft. Auch das sind böse Geister, nämlich die Geister der Verblendung, welche ein Irrlicht aufstellen, das besagt, dass nicht dieser Kampf, sondern allein der Glaube genüge. Genau deshalb sind auch die Neuoffenbarungen verpönt, weil hier die geistigen Zusammenhänge klar und unmissverständlich  erörtert werden und es dadurch keine Ausflüchte in Ausreden mehr gibt, d.h., in den Neuoffenbarungen ist Schluss mit dem Ohrensäuseln! Und dabei hat kein geringerer als Paulus höchstpersönlich die Korinther dazu angehalten, neue Ofenbarungen zu empfangen!

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