Mittwoch, 30. Juli 2014

Der Auferstehungsleib I



wir kommen jetzt zu einem der allerwichtigsten Themen im Evangelium. Ein Thema, das uns sensibilisieren soll, den Weg der Nachfolge mit allem Ernst und nit aller Konsequenz zu gehen und ein Thema, das uns klarmachen wird, dass mit dem leiblichen Tod der langwierige Reifeprozess der Seele zu Ende ist. Es heisst dann: Wie der Baum fällt, so liegt er. Was in diesem kurzen Erden-Leben verpasst wurde, kann nachher im geistigen Reich nicht mehr nachgeholt werden. Die Gnadenzeit währt jetzt, mit dem Ablegen des Leibes geht sie definitiv zu Ende. Das Schlüsselwort, der Inbegriff der jetzt zu erreichenden Gotteskindschaft heisst: Der Auferstehungsleib!



Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht ererben die Unverweslichkeit.“ (1.Kor. 15.50)


In der allgemeinen Verkündigung wird davon ausgegangen, dass der „Leib von der Erde ist und wieder zur Erde wird“, also, dass es ein unabänderliches Naturgesetz ist, dass nach dem irdischen Tod der Leib verwesen muss. Nun, das ist natürlich ein Naturgesetz – für die natürlichen Menschen. Nach dem Gesetz des Geistes aber sieht die Sache anders aus. 

Vielfach unbeachtet oder auch aus reiner Unkenntnis der Schrift,  wird in einer christlichen Gemeinschaft kaum auf die geistigen Zusammenhänge von Röm. 8. 11 bis 14 eingegangen. Dem einen oder anderen wird das nun Folgende das Glaubensgebäude ein bisschen auf den Kopf stellen,  denn zusammengefasst sagt Paulus hier folgendes: Nur wer den Auferstehungsleib  hat,  ist ein Kind Gottes. Oder anders ausgedrückt, wer einen verweslichen Leib hat, ist kein Kind Gottes. Das wird nun bei den meisten Predigern und Pastoren grosses Kopfschütteln hervorrufen. Aber  manchmal schadet es auch nichts, wenn gewisse Köpfe ein wenig durchgeschüttelt werden ... 

Aber gehen wir die Sache in Ruhe an und versenken wir uns Schritt für Schritt in diese wichtige Materie. 

Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt“ (Röm 8. 11)

Die Bedingung für alles, was folgt, lautet: „Wenn der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt“.  Wer hat Jesus von den Toten auferweckt? Natürlich, es war Gott! Gott ist die Liebe. So können wir auch sagen: „Wenn der Geist der Liebe in euch wohnt ...“. Es ist dieselbe Bedingung für die Kindschaft Gottes, wie Paulus im Vers  14 dann beschreibt: „Denn alle, die sich vom Geiste Gottes leiten lassen, sind Gottes Kinder“. Also, die Bedingung des `"Geistes Gottes in uns" ist dieselbe für beide Aspekte: für die Kindschaft Gottes wie für den Auferstehungsleib, wie wir nun gleich sehen werden.

„... auch eure sterblichen Leiber lebendig machen ...“. Der lebendig gemachte sterbliche Leib, das ist der Auferstehungsleib! Die allermeisten Brüder und Schwestern sind der Meinung, dass am Jüngsten Tag jeder Gläubige auferstehen wird und sind auch der Meinung, dass ihr Leib zuerst verwesen wird.
Paulus lehrt uns  hier aber etwas anderes, und wie wir noch sehen werden, wird diese Lehre Pauli durch die Realität auch im 20. Jahrhundert bestätigt. Paulus sagt, dass der sterbliche Leib lebendig gemacht wird, also, der sterbliche Leib umgewandelt wird in einen unsterblichen! Es heisst also nicht,  dass ein schon gestorbener Leib umgewandelt wird, sondern ein noch lebender,  der aber zum Tode bestimmt wäre.


Die Umgestaltung des sterblichen Leibes

Diese Umgestaltung  unseres jezt noch aktiven, aber sterblichen Leibes wird (unter Bedingungen) noch in diesem Erdenleben vollzogen werden. Zu den Philippern sagt Paulus: „welcher den Leib unsrer Niedrigkeit umgestalten wird, daß er gleichgestaltet werde dem (Auferstehungs-)Leibe seiner Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch welche er sich auch alles untertan machen kann!“ (3. 21)

Noch einmal, weil wichtig: Diese Umgestaltung kann nur ein noch aktiver, sterblicher Leib betreffen, niemals aber ein schon gestorbener, also in der Verwesung begriffener Leib! Wenn ein Leib einmal in der Verwesung ist, ist alles zu spät! Deshalb auch die Worte an die Korinther: „Denn dieses Verwesliche muß anziehen Unverweslichkeit, und dieses Sterbliche muß anziehen Unsterblichkeit“.

Das Verwesliche, nicht das Verweste muss anziehen die Unverweslichkeit wie auch das Sterbliche, also nicht das Gestorbene muss anziehen die Unsterblichkeit! Mit anderen Worten verspricht hier Paulus dem (wahren) Gotteskind die Unsterblichkeit!

Der Auferstehungleib, aus Gottes Gnaden dem Gotteskind noch in diesem Erdenleben verliehen, bedeutet Unsterblichkeit! 

Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: «Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?» Aber der Stachel des Todes ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, nehmet immer zu in dem Werke des Herrn, weil ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn!“ (1.Kor. 15. 54 ff)

Und so betrifft die Erlösung durch Jesus Christus nicht nur unsere Seele, sondern auch den Leib! Der Leib wird also „im Tode“ nicht von der Seele getrennt, sondern er geht hinüber in die andere Welt, aber nicht fleischlich, sondern eben vergeistigt! So sagt es Paulus: „... und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes.“ (Röm. 8. 23) Beachte in diesem Zusammenhang wiederum die Bedingung, welche Paulus erwähnt: „...die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben“. Er wird nicht müde, dies zu erwähnen. Wir kommen später noch darauf zurück.

Wenn ich nun geschrieben habe „Der Leib wird also „im Tode“ nicht von der Seele getrennt“, dann betrifft das selbstverstaendlich nur  diejenigen, welche eben diese Umwandlung erfahren haben. Bei allen anderen wird der Leib in der Todesstunde mehr oder weniger schmerzhaft von der Seele getrennt.


Wir sehen also, nicht nur mit unserer Seele, auch mit unserem Leib geschehen grossartige Dinge, wenn wir  in der wahren und ernstgenommenen Nachfolge Jesu stehen. Und dass hier das „durch den Glauben allein!“ nicht genügen kann, dürfte auf der Hand liegen. Eine völlige
Verleugnung seiner Selbst ist die allermindeste Bedingung. Aber auch darauf werden wir in einem folgenden Aufsatz noch zurückkommen.


Der Auferstehungsleib Pauli

Wir alle kennen die interessante Geschichte von Paulus, wie er in den dritten Himmel entrückt wurde.

Es ist mir ja das Rühmen nichts nütze; doch will ich kommen auf die Gesichte und Offenbarung des HERRN. Ich kenne einen Menschen in Christo; vor vierzehn Jahren (ist er in dem Leibe gewesen, so weiß ich's nicht; oder ist er außer dem Leibe gewesen, so weiß ich's nicht; Gott weiß es) ward derselbe entzückt bis in den dritten Himmel. Und ich kenne denselben Menschen (ob er im Leibe oder außer dem Leibe gewesen ist, weiß ich nicht; Gott weiß es); der ward entzückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, welche kein Mensch sagen kann.” (2. Kor.  12. 1 ff)


Hier gibt sich Paulus ja ungewohnt bescheiden. Selbstverständlich kannte er diesen Menschen, denn er selbst war dieser Mensch, welcher entrückt wurde und es scheint mir, dass er ebenso selbstverständlich wusste, ob er im Leibe war oder nicht. Aber den weltlichen und fleischlichen Korinthern gegenüber fand er es wohl für richtig, den Sachverhalt so zu formulieren, was ich absolut nachvollziehen kann. Paulus hatte diese Verwandlung wie er es im Röm. 8. 11 und Philipper 3. 21 (oben zitiert) zu dieser Zeit eben schon erlebt, sonst könnte er kaum in den Himmel entrückt worden sein. 

Der Auferstehungsleib Philipi

Ebenso die Geschichte von Philippus und dem Kämmerer ist allgemein bekannt.

Als sie aber des Weges dahinzogen, kamen sie zu einem Wasser, und der Kämmerer spricht: Siehe, hier ist Wasser! Was hindert mich, getauft zu werden? Da sprach Philippus: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt. Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist! Und er hieß den Wagen anhalten, und sie stiegen beide in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn. Als sie aber aus dem Wasser heraufgestiegen waren, entrückte der Geist des Herrn den Philippus, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr ...” (Apg.  8. 36 ff)

Schon im Vers 29 heisst es: „Da sprach der Geist zu Philippus: Geh hinzu ...“ Zu wem kann der Geist (Gottes) so deutlich sagen „Gehe dahin, gehe dorthin!“, wenn nicht zu dem, welcher mit diesem Geist Gottes voll erfüllt ist?  Dies ist ja die Voraussetzung für die Verwandlung des fleischlichen Leibes. Zur gegebener Zeit konnte nun der Geist Gottes auch den Philippus leiblich entrücken, dass er von einer Sekunde auf die andere von den Menschen nicht mehr gesehen werden konnte.

Bei dieser Begebenheit wird deutlich, was Jesus gemeint hat mit dem Wort „Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Säuseln wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt, noch wohin er fährt. Also ist ein jeder, der aus dem Geist geboren ist.“ 

Der Auferstehungsleib Stefani

Mit Stephanus hat der herrschende Klerus kurzen Prozess gemacht, nachdem dieser ihnen ihre jahrhundertealte Theologie kmplett demontiert hat und ihnen schlussendlich, heute würde man sagen: polemisch, an den Karrren gefahren ist.

Als sie aber das hörten, schnitt es ihnen ins Herz, und sie knirschten mit den Zähnen gegen ihn. Er aber, voll heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen!  Sie aber schrieen mit lauter Stimme, hielten sich die Ohren zu, stürmten einmütig auf ihn los, stießen ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Und die Zeugen legten ihre Kleider zu den Füßen eines Jünglings nieder, welcher Saulus hieß.Und sie steinigten den Stephanus, welcher ausrief und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Er kniete aber nieder und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er.”  (Apg. 7. 54)

Stephanus, auch er voll des Heiligen Geistes, wurden die Augen geöffnet für die geistige Welt, was mit unseren normalen fleischlichen Augen nicht möglich ist. Wer von uns mit unseren sterblichen und verweslichen Leibern gesteinigt wird, ist schon beim ersten Steinwurf nicht mehr in der Lage, einen normalen Gedanken zu fassen. Stephanus‘ Leib aber scheint die Schmerzen und seine Seele die Angst nicht zu spüren und sprach mit dem zuvor gesehenen Jesus, er solle seinen Geist aufnehmen und wie Jesus selbst am Kreuz, rief er, dass Er ihnen diese Sünde nicht zurechnen solle. Stephanus wussste sehr wohl, dass wenn er den Peinigern die Sünden damit vergab, sie ihnen für Zeit und Ewigkeit vergeben wurde! Er hat sie damit vor Gottes Thron bereits gerechtfertigt und in der Tat wird Gott ihnen diese Sünden nie anrechnen. Ohne die volle Wiedergeburt und den schmerzunempfindlichen Auferstehungsleib zu haben ist diese Haltung absolut unmöglich.

Der (Auferstehungs-)Leib eines Engels

Eine ganz interessante Begebenheit geschah bei der Inhaftierung von Petrus (Apg. 5.19.ff). Ein Geistwesen, ein Engel öffnete die materiellen Gefängnistüren. Das zeigt uns die Art und Weise eines solchen Leibes, der die Verwandlung vom sterblichen zum Unsterblichen durchgemacht hat. Auch wenn er diesmal einem Engel angehört, so macht das keinen Unterschied. Ein normaler geistiger Leib kann durch materielle Wände hindurchgehen. Er kann materielle Gegenstände zwar berühren, aber halten kann er sie nicht, denn diese gehen durch die geistigen Hände durch. Ein Auferstehungsleib aber kann nun beides sein, er kann geistig unsichtbar bleiben, aber auch, wie in diesem Fall, schwere Gefängnistüren halten und bewegen. 

Ein Auferstehungsleib ist nicht mehr rein materiell und auch nicht rein geistig. Er kann plötzlich unsichtbar sein, wie bei Philipus oder er kann plötzlich im dritten Himmel sein und Momente später wieder auf der Erde, materiell und sichtbar! Er kann alles – nur eines kann er nicht mehr: er kann nicht mehr verwesen! Er ist unsterblich und unverwesbar geworden. Zur Lebzeit, wie wir oben schon gesehen haben.

Auferstehung in der Neuzeit

Nun beschränkt sich Gottes Wort und Seine geistigen Gesetze nicht nur auf die „biblische Zeit“, es hat Gültigkeit in Ewigkeit. So gesehen müssten ja auch heute noch die Leiber gläubiger
Menschen in der wahren Nachfolge Jesu verwandelt werden. Gibt es das? Ja, das gibt es! Und das ist auch gut so, denn manchmal ist es einfacher eine Sache zu glauben, deren Beweis offen vor Augen ist als ein Schriftstück eines Sachverhalts, das schon 2000 Jahre zurückliegt und obendrein noch während 200 Jahren nur mündlich überliefert wurde. Genau genommen muss man das, was offen vor Augen liegt nicht mehr Glauben, denn der  Beweis ist ja schon vollbracht. Und genau so ist es mit der Auferstehung. Es gibt mehrere Nachweise, dass  Leiber Wiedergeborener nicht im Grabe verwest sind, sondern an denen sich das Wort Jesu eins zu eins erfüllt hat: 


denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.“ (1.Kor. 15. 53)

Doch – was hat sich ereignet, was ist geschehen? Seelen, welche bei einer Erweckung in Zürich vom Heiligen Geist erfasst worden sind und später dann „starben“ und beerdigt wurden, fand man Jahre danach anlässlich der offenen Gräber keine Knochen und keine Zähne mehr – nur noch die Leichentücher! Die ganze Geschichte kannst du hier erfahren: www.kaleb.ch/98677995 es gibt aber noch viel mehr Zeugnisse  über leere Gräber unanbhängig dieser Erweckung von Zürich.

Eines kristallisiert sich hier heraus. Das Erlangen des Auferstehungsleibes sollte das absolut  vorrangige Ziel von uns Gläubigen sein. Die Zeit, dieses Ziel zu erreichen ist kurz. Wenn unsere Zeit auf Erden abgelaufen ist, ist Schluss und wir können nichts mehr ändern. Wie der Baum fällt, so liegt er. Im Jenseits kann das Verpasste nicht mehr nachgeholt werden. Wenn der Leib verweslich ins Grab gelegt wird, wird er verwesen und kann die Unverweslichkeit unmöglich  mehr anziehen. 


Die Auferstehung der Toten

Wir müssen unterscheiden zwischen der Auferstehung der Lebendigen, wie eben beschrieben, deren sterblicher Leib Unsterblichkeit angezogen hat und der Auferstehung der Toten. Auch die Toten werden auferstehen, aber natürlich nicht im verwandeltem Leib, denn dieser ist verwest und kann somit nicht mehr zusammengeschustert werden. Der geistige Leib wird dann  die Seele selbst sein.  Dieser Geistleib ist aber fundamental vom Auferstehungsleib verschieden.  Jesus hat selbst gezeigt, wie sein Auferstehungsleib „funktioniert“. Er konnte durch die Wände gehen, sich sichtbar und unsichtbar machen und Thomas konnte seine Finger in die Wundmale legen und diese selbst spüren! Jesus sagte zu den erschrockenen Jüngern: „Seht an meinen Händen und Füssen, dass ich es bin! Rührt mich an und schaut, denn ein  Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht,  dass ich es habe!“ (Luk. 24.9 ff).  Dieser Auferstehungsleib kann gespürt werden und kann Materielles bewegen, wie wir beim Engel, welcher Petrus aus dem Gefängnis gefürt hat, gesehen haben.

Der Geistleib kann das nicht. Er hat weder Fleisch noch Knochen. Die Toten werden, wenn sie gläubig waren, nach ihrer Auferstehung im Geistleib ins Reich der Seligen eingehen, die Unsterblichen aber ins Reich der Herrrlichkeit. 

Lohnt es sich nicht, alles daran zu geben, diesen Auferstehungsleib zu erlangen? Lohnt es sich nicht, die Welt hinter uns zu lassen um die Unsterblichkeit zu gewinnen?

und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes“  (Röm.  8. 23)
und
welcher den Leib unsrer Niedrigkeit umgestalten wird, daß er gleichgestaltet werde dem Leibe seiner Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch welche er sich auch alles untertan machen kann!“ (Phil 3.21)




Der Segen Christi sei mit Dir, der, welcher Dein Herz bewegt!