Mittwoch, 4. Juni 2014

Eine Bibel – Zwei verschiedene Evangelien



Die biblische Endzeit begann etwa vor 250 Jahren, als in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts Satan begann, sich und seinen Anhang in der materiellen Welt zu formieren. Ein markanter Punkt war, als sein Diener in Menschengestalt, Adam Weishaupt, die Illuminaten gründeten. In der selben Epoche begann auch die Industrialisierung und damit die Ausbeutung des einfaches Volkes. Die Endzeit ist natürlich nicht die Endzeit dieser Erde, denn diese hat noch lange nicht ausgedient. Aber es ist die Endzeit Satans. Und das weiss er genau: er hat nicht mehr viel Zeit zur Verfügung um das Verderben über die Menschheit zu bringen und deshalb will er das Böse so effizient und allumfassend wie möglich in dieser Welt manifestieren. Dieser sein verzweifelter Kampf um die Seelen, um sie mit ihm ins Verderben zu ziehen, ist zweigeteilt. Auf der einen Seite hat er viele Seelen bereits als sicher, denn sie folgen ihm freiwillig. Auf der anderen Seite gilt es, die für ihn schon fast velorenen Seelen wieder in sein „Reich“ zurück zu holen und darin zu befestigen. Und hier gilt all sein Augenmerk, alle seine List und Tücken. Hier kann er (und tut es auch!) beweisen, dass er der Vater der Lüge ist. Sein Zielpublikum: Alle diejenigen, welche die Wahrheit suchen und den Rückweg ins Himmlische Vaterhaus angetreten haben.




Ein willkommener Angriffspunkt für ihn ist das Wort Gottes, worin er eine jahrtausend währende Erfahrung hat, es zu verdrehen. „Sollte Gott gesagt haben“ war die Floskel, auf welche schon Adam und seine  Gemahlin hereingefallen war. Es ist dieselbe Floskel, welche auch heute noch ihre Gültigkeit hat und auf welche auch heute noch (fast) alle Menschen hereinfallen. Das Wort Gottes zu verdrehen ist die bestbewährte Methode, um die (für Satan) schon fast verloren gegangen Seelen zurückzuholen.  Und so wollen wir nun eine solche hinterhältige Tücke und verschlagene Lüge kennen lernen. Im Aufsatz „die ganz grosse Verführung“ haben wir schon die gotteslästerliche Lehre der  Charismatik gesehen, heute wollen wir uns dem weitverbreitenen Dogma der „konservativen evangelischen Auslegung“ zuwenden und sehen, welch immensen Schaden die falsch verstandene Rechtfertigungslehre  bereits angerichtet hat.

Das eine Evangelium: Die Gnaden-Lehre

Die zentrale Aussage der Gnaden-Lehre ist „durch die Gnade allein“ (sola gratia) und „durch Glauben allein“ (sola fide). Dass wir gerechtfertigt werden können nur durch die Gnade allein, soll nun nicht Gegenstand dieser Betrachtung sein, denn dass unsere Rechtfertigung vor Gott nur allein die Gnade als Basis hat, ist absolut unumstritten. Der Heilsplan Gottes ist ein Gnadenwerk unseres Himmlischen Vaters. Aber was aus dieser „Gnade-allein“ nun gemacht wird, und für was alles diese „Gnade-allein“ herhalten muss, das ist nun das Perfide. Die Vertreter dieses einen Evangeliums wollen wir in der Folge  als „R 7“- Christen benamsen. Wie es zu dieser Bezeichnug kommt,  werde ich weiter unten erläutern. Vielleicht kommt der Leser auch von selbst darauf, was dieses bedeuten könnte ...

Das andere Evangelium: Die Lehre der Heiligung

Das Hauptmerkmal dieses Verständnisses des biblischen Evangeliums beruht darauf, dass der Gläubige seine Seele  so weit heiligt, dass er die Gebote Gottes nicht mehr übertritt und damit nicht mehr sündigt.  Im weiteren Verlauf dieses Aufsatzes nennen wir  die Representanten dieses Evangeliums die „R 8“-Christen.

Ursprung der „Gnaden-Lehre“

Die Gnaden-Lehre hat ihren Ursprung nicht bei Paulus, wie man vielleicht annehmen könnte. Paulus lehrte, dass wir „aus Gnaden gerettet“ sind. Martin Luther, welche ja etliche eigene Gedanken in die Heilige Schrift einfliessen liess, macht aus der Paulus-Aussage das berühmte„aus Gnaden allein“. Dieses eine Wörtchen „allein“ hat es nun in sich, dass damit eine völlig andere Auslegung zu stande kam, anders, als selbst Martin Luther das wollte.

Stellen wir uns vor, wieviele Satzungen, Regeln und Gesetze die Römisch Katholische Kirche kannte, mit welchen sie dem einfachen und ungbildeten Volk Zwänge auferlegte. Dabei war es ihm verboten, selbst die Bibel zu lesen und zu studieren. Im Zuge seiner Reformation wollt Luther auf das Eine hinaus, dass die Seelen zur Erlösung nicht mehr diese kirchlichen Gesetze und all die Sakramente bedürfen, sondern eben nur sich auf die Gnade Gottes allein stützen können. Soweit war das ja auch richtig und absolut in der Wahrheit. Noch im 18. und 19. Jahrhundert, als etliche Erweckungsprediger ihren segensreichen Dienst in der Kraft des Himmlischen Vaters tun durften (Johann C.Lavater, J.J. Wirz, John Wesley, Fritz Berger, Wilhelm Busch, C. Spurgeon uva.), war die Sicht dieses „Gnade-allein“ noch eine ganz andere als heute. Erst in der Moderne, und vor allem mit dem aufkommenden Wohlstand entstand diese heutige eigenartige Auslegung.

Satan, der erfolgreichste Evangelist

Es ist nun interessant zu sehen, wie punktgenau Satan eine kleine, weitgehend unbemerkte Verdrehung des Wort Gottes vollbringt. Er belässt das Evangelium weitgehend wie es ist und ändert nur den absoluten Hauptkern, damit alle, die an ihn (dieses Evangelium) glauben, mit Sicherheit nicht in den Himmel kommen! Es sind nach meiner Schätzung etwa 95 Prozent aller Gläubigen, welche dieser Lehre anhangen und nur etwa 5 Prozent, welche die grosse Gefahr erkannt haben. Ob diese Zahlen stimmen, weiss ich natürlich nicht, vielleicht ist es auch „nur“ 80 zu 20. Aber im Grunde ändert sich dadurch nicht viel. Die allermeisten, welche Glauben, nach ihrem Ableben direkt bei Jesus zu sein, werden eine herbe Enttäuschung erfahren, wie selbst die Heilige Schrift Zeugnis davon gibt. Die allermeisten, welche meinen, durch ihren Glauben-allein in der allernächsten Zeit entrückt zu werden, wissen nicht, in welcher grandiosen Illusion sie leben. Ihr Evangelist, der grosse Lügner und Täuscher, hat ganze Arbeit geleistet, das muss man ihm lassen. Aber da und dort werden so langsam immer mehr Stimmen laut, welche auf diese Situation aufmerksam machen.

Die Trennung von Gott

Satan, der grosse Verführer, hat ein einziges Ziel: des Menschen Trennung von Gott aufrecht zu erhalten und zu verhindern, dass diese Trennung nicht überwunden wird. Gott selbst hat den ersten Schritt getan, damit diese Trennung überwunden werden kann. Er hat alles getan, was Er konnte, dass die verlorenen Seelen wieder zu Ihm zurückfinden können, ja, Er Selbst hat das satanische Fleisch angenommen um den Weg zu zeigen, dass dieses Fleisch kein Hindernis sein muss, den Heimweg anzutreten. Damit hat Er der Alten Schlange eins ausgewischt und ihr die Macht genommen, die Seelen weiter zu versklaven. Nur – dieses Zurück-Finden, das Eingehen in das Himmelreich ist an eine Bedingung geknüpft:

Es können nur reine Seelen ins Himmelreich eingehen!

Was ist es denn, das uns von Gottt trennt? Es sind die Sünden. Das ist uns wohl allen klar, das wissen wir alle. Wer sündigt, dessen Seele ist unrein und kann damit nicht in den Himmel kommen. Doch

was ist Sünde?

Schon im letzten Aufsatz „Gläubige Sünder“ haben wir diese Frage definiert. Und weil das derart wichtig ist, will ich hier noch einmal darauf eingehen.

Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung.“ (1. Joh.3. 4)

Sünde ist also die Übertretung der Gebote Gottes. Viele meinen, dass auch die schlechten Charaktereigenschaften wie Neid, Gier, Hochmut u.a. ebenfalls Sünde seien. Das sind Folgen der Sünde und müssen natürlich auch aus der Seele hinausgeschafft werden, als eigentliche Sünde zählen wir  diese aber nicht.

Schon das Alte Testament lehrt uns, dass das Halten der Gebote ein Muss ist, wollen wir dem Herrn gefallen. Es ist ein Muss, um eine offene Himmelspforte  erwarten zu können und Jesus selbst hat uns immer wieder gelehrt, dass das Halten Seines Wortes eine Bedingung ist, ein Jünger zu sein. Das Halten der Gebote Gottes ist die absolute Kernfrage des Evangeliums der Heiligen Schrift. Das heisst, die Frage der Sünde ist das Zentral-Thema eines Nachfolger Christi. Und genau hier setzt Satan seinen Hebel an. Er relativiert das Halten der Gebote und stellt das Leben ohne Sünde in Frage. Der grosse Rest des Evangeliums lässt er beinahe unberührt, weil das dann nicht mehr wichtig ist, denn fehlt der Mensch im Halten der Gebote, ist er von Gott getrennt und das Ziel (Satans) ist erreicht.

Und so sieht das Evangelium der R7-Christen aus:

1.       Busse tun, indem man erkennt, dass alle Menschen Sünder sind.

2.       Jesus ins Leben aufnehmen. Alles was man von jetzt an tut, tut man mit Jesus.

3.       Glaubt man nun, dass Jesus für den Sünder gestorben ist, ist man wiedergeboren. Das Alte ist vergangen, siehe es ist alles neu geworden.

4.       Da man wiedergeboren ist, erwartet man keine Hölle und kein Gericht mehr, weil man durch den Glauben, durch die Gnade allein vor Gott gerechtfertigt ist.

5.       Ein Leben ohne Sünde ist nicht möglich, da wir noch im Fleisch leben.

6.       Summa Sumarum: Wir sind bereits im Himmel.

7.       Die Lehre der Heiligung wird unterschlagen.

Alle Punkte sind biblisch, weil sie in der Bibel stehen! Aber sie sind doch nicht biblisch, weil der Kontext der Bibel etwas anderes aussagt.

Zu Punkt 1: Wie ich schon oft erwähnt habe, kann eine Busse nur Busse sein, wenn vorher die Sündenerkenntnis einem zur Busse geführt hat. Es ist ausschliesslich das Werk des Heiligen Geistes, die Sünden aufzuzeigen, was der betreffenden Seele einen gehörigen Schreck einjagen kann, wenn sie erkennt, mit welcher Erbärmlichkeit sie vor Gott steht. Erst mit dieser umfassenden Sündenerkenntnis hat die Busse einen wahren Wert, weil die zur Busse gehörende Umkehr dann auch umfassend sein kann. Wer nur in der Bibel liest, dass alle Menschen Sünder sind, so ist das natürlich keine Sündenerkenntnis, sondern nur ein logischer, kopforientierter Akt, wenn man dadurch „Busse“ tut. Diese ist ohne jeglichen Ewigkeitswert.
 

Zu Punkt 2: Die modernen Evangelisationsveranstaltungen rufen die Wahrheitssuchenden auf, „Jesus ins Leben aufzunehmen“. Das heisst, dass man mit Jesus einen Beschützer und auch einen Führer im Leben hat und dass Jesus auch Gebete erhört. Das Letztere ist natürlich besonders wichtig, weil „dann können wir bitten um was wir wollen, der Vater im Himmel wird es uns geben“. diese Verheissung ist eine Wohltat fuer die fleischliche Gesinnung, fuer die materielle Seele.

Zu Punkt 3: Ein sehr wichtiger Punkt der R7-Christen ist der felsenfeste Glaube, dass sie mit der Bekehrung wiedergeboren sind. Wiedergeboren heisst auch „In Christus sein“ oder „aus Gott geboren sein“. Dieses Argument wird durch viele Bibelstellen untermauert. Zum Beispiel 1. Petrus 1. 3: „Gelobt sei der Gott und Vater unsres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten“. So schreibt es die Schlachter- und Lutherbibel, auch andere. Nun ist es so, dass der Begriff „geboren“ im Griechischen genneo heisst. Genneo aber heisst auch „gezeugt“. So übersetzt das Konkordante NT den selben Vers wie folgt: „Gesegnet [sei] der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns wiedergezeugt hat nach Seiner großen Barmherzigkeit zu [einer] lebendigen Erwartung durch [die] Auferstehung Jesu Christi aus [den] Toten“. Das ist nur ein Beispiel, es gibt noch mehrere.

Die Bekehrung gleichzusetzen mit dieser (Wieder-)Zeugung, macht Sinn. Aber schon die (Wieder-) Geburt mit der Bekehrung zu identifizieren, ist dann doch etwas weit hergeholt. Zudem man noch allen  Ernstes der Meinung ist, dass bei der Bekehrung nun „alles alte vergangen ist und siehe, alles ist neu geworden“. Bei den allerwenigsten (ich weiss von keinem Fall) ist alles neu geworden. Bei allen sind die alten Begierden und Leidenschaften noch vorhanden und alle haben noch immer ihre bösen Gedanken und weltliche Liebe zum Materiellen.

Da schreibt mir zum Beispiel ein Pastor:

 Wer Jesus sein Leben übergibt, ist "in Christus" und damit auch vom Heiligen Geist erfüllt (Jesus kommt doch nicht geistlos in mein Leben!).

Das „in Christus sein“ und die Wiedergeburt ist dasselbe. Aber Johannes klärt uns auf: „Wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener (Jesus) gewandelt ist.“ Wenn also jemand wandelt wie Jesus und die Frucht des Geistes sich ebenfall auf dieselbe Weise manifestiert wie bei Jesus, dann ist er in Christus, und dann – aber erst dann – ist er auch wiedergeboren.

Nun sehen wir hier das Hauptproblem: Die Prediger und Pastoren lehren, dass mit der Bekehrung die Wiedergeburt erfolgt. Das heisst, wer wiedergeboren ist,  kommt ins Himmelreich. Mit anderen Worten, diese Prediger und Pastoren versprechen den Neubekehrten den Himmel und berufen sich auf die Aussage Jesu, dass „niemand ins Himmelreich komme, er sei denn wiedergeboren“. Dieses Versprechen an einen Neubekehrten ist aber unzulässig, ja es grenzt bereits an Seelenbetrug.

Zu Punkt 4: Mit dieser vermeintlichen Wiedergeburt sind wir also bereits gerechtfertigt, und alle Sünden, welche wir noch tun werden, sind zum Vornherein ausgelöscht. Nur die Weltmenschen, also die ungläubigen Sünder, werden noch am Jüngsten Tag gerichtet.

Zu Punkt 5: Der Weg und die Lehre der Heiligung der Seele wird ausgeklammert, mit der Meinung, dass ein Leben ohne Sünde ohnehin nicht möglich ist. Zur Begründung dient der Römerbrief, Kapitel 7. Dort erläutert Paulus sehr ausführlich, dass er selbst nicht tut, was er will und das nicht will, was er tut. Und so identifizieren sich diese Christen mit dem Paulus des Römer 7 und deshalb benamse ich sie als „R 7-Christen“. Paulus sagt einige Male, dass die fleischliche Gesinnung schuld an dieser Misere ist, dass man das tut, was man nicht will. Diese fleischliche Gesinnung ist der Zustand der R 7-Christen! Das was Paulus in diesem Kapitel schreibt, schreibt er natürlich nicht von sich, sondern er bezieht es auf sich, um es erklären zu können! Das ist ein wesentlicher Unterschied, denn im nächsten Kapitel tönt es dann schon ganz anders.

Aber dieses Verharren im Kapitel 7 ist eben satanisch. Dieses Festhalten an der Sünde, beziehungsweise an der fleischlichen Gesinnung ist alles, was der Verführer will. Jeder Gläubige kann so viel glauben und beten, wie er will, das stört den Lügner überhaupt nicht, solange er noch seine Liebliungssünde pflegt. Und das Kapitel 7 – falsch verstanden - bestärkt eben diese Haltung bei allen trägen Seelen. Die Rechtfertigung sieht dann etwa so aus:

Jesus hat durch sein sündloses Leben bezahlt. Wir können nicht sündlos leben, daher stellt sich die Frage gar nicht, ob wir es (die Heiligung, H.K.) tun sollten oder er es tat."

Zu Punkt 7: Der Hauptunterschied zum anderen erwähnten Evangelium besteht darin, dass der Weg, beziehungsweise die Lehre der Heiligung der Seele unterschlagen wird. Denn nur durch die Heiligung können wir die Wiedergeburt erlangen. Es ist die Frage von Vergebung oder Befreiung. Wenn wir immer wieder böse, sündige Gedanken haben und wir kommen zu Jesus, dann vergibt Er sie uns. Ist unser Herz dabei rein? Wohl kaum! Wenn böse und sündige Gedanken aus unserem Herzen aufsteigen, so zeigt das, dass fremde Weltgeister noch in uns sind. Von einem reinen Herzen kann wohl noch keine Rede sein. „Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen“. Also mit der Vergebung allein, kann noch niemand Gott schauen. Deshalb brauchen wir die Befreiung. Sind wir von der Knechtschaft der Sünde und der Gefangenschaft Satans befreit, dann haben die Sünden-Geister in uns kein Überleben mehr und die bösen und unreinen Gedanken bleiben aus. Das ist dann das reine Herz, wenn alles Unreine hinausgeschafft ist.

Das ist aber für das weltliche, das welt-liebende Herz  nicht möglich. Die fleischliche Gesinnung lässt die Sündenfreiheit nicht zu, erst die geistliche Gesinnung schafft den Ekel vor dem Unreinen.

Und diese Geistliche Gesinnung ist dann die eigentliche Gnade, weil diese Gesinnung kein Mensch selber machen kann. Aber wir müssen danach trachten, müssen bereit sein, alle Sünden zu lassen und strikt nach den Geboten Gottes zu leben. Das ist das Leben nach dem Römerbrief Kapitel 8. Das sind die R 8-Christen.

Jesus segne Dich!