Mittwoch, 19. Februar 2014

Die Sünde und das Gericht über Europa I


Es ist mit Sicherheit nur ein rein subjektives Empfinden, aber es scheint, dass das volle Mass der Sünde wöchentlich noch voller wird. Nicht nur in Deutschland, der Schweiz oder Österreich, nein, in ganz Europa ist die geistige Degeneration im vollen Gange. Wenn wir bedenken, wieweit es schon gekommen ist mit unserer Gesellschaft, so muss man kein Prophet sein um zu wissen, dass sich ein nie dagewesenes Gericht zusammenbraut. Man muss nur erkennen, wie die geistigen Zusammenhänge funktionieren, dann wird einem sofort klar, dass dieses Abirren von der Ordnung Gottes schwerwiegende Konsequenzen haben muss. Der Gräuel der gesellschaftlichen Verwüstung zeigt sich bei den Kindsmorden. Deutsche (110‘000), Österreicher (30‘000) und Schweizer Mütter (11‘000) ermorden ihre Kinder vor der Geburt. Jedes Jahr sind das 15 Städte zu 10‘000 Einwohner!
 

Die Sterbe“hilfe“ ist eine weitere Ungeheuerlichkeit, wie der Mensch sich gegen Gott, unseren Schöpfer, auflehnt. Neuerdings bewilligt Belgien sogar für Kinder aktive Sterbehilfe! In allen Ländern Europas ist aktive und/oder passive Sterbehilfe erlaubt. In welch einer geistigen Finsternis muss eine Gesellschaft sein, um zu glauben, dass das Leiden nach dem selbst gewählten Tod zu Ende ist?

Die Abschaffung der Rolle von Mann und Frau, ja die freie Selbstwahl, ob jemand Mann oder Frau sein will, ist ein massiver Eingriff in die Ordnung Gottes

Die selbe Überheblichkeit des Menschen  ist der direkte Eingriff in die Schöpfung. Heute sind praktisch alle relevanten Naturprodukte (Mais, Weizen, Reis, Soja usw) aus Reditegründen im natürlichen Aufbau (den Genen) abgeändert. Selbst beim Menschen ist es möglich, ein Hybrid herzustellen, in dem ihm Genen von Tieren eingepflanzt werden um ihm deren Fähigkeiten zu verleihen. Damit verlässt der Mensch die Blutlinie Adams, wie es zu Zeiten Noahs war, als Nephilims, welche heute die antiken Götter genannt werden, auf der Erde herrschten – siehe 1. Mose 6. 1 bis 4, (die Söhne und Töchter der dort beschriebenen Gottessöhne)

Schon die Kinder in der Schule werden heute auf Homosexualität getrimmt. Anders kann man es kaum sagen. Homosexualität sei etwas absolut natürliches, so sagen es die neuen Lehrpläne in Deutschland, der Schweiz und auch in Österreich vor. Und damit nähern wir uns den Zeiten Sodom und Gomorrah’s, beziehungsweise wir sind da schon angekommen. Alle christlichen Werte werden umgekehrt, das widernatürliche wird natürlich, das Böse wird gut, die Gerechtigkeit wird zur Ungerechtigkeit und das Krumme wird gerade – und umgekehrt.

Kirche schlimmer als die Welt

Wenn nun die Welt sich im Sumpf der Sünde und des Widernatürlichen pfuhlt,so ist das zwar nicht zu entschuldigen, aber doch zu verstehen. Denn wo die Wahrheit nicht gesucht wird, kann sie auch nicht gefunden werden. Anders ist es aber bei den Christen und denen, die vorgeben, Christen zu sein. Wohin das im weltlichen Leben führt, sieht man in der Politik. Der Freund kleiner Buben ist der Sohn eines Pfarrers. Auch die Führerin der Regierung ist die Tochter eines Pfarrers.Wo sind die christlichen Werte? Die grössten Parteien nennen sich christlich, deren Werte sind aber schon längst unter den Karren gekommen.

Die Kirchen sollten ein Bollwerk gegen die Sünde sein. Stattdessen gehen sie im Rahmen der Politischen Korrektness allen andern in ihrer Dekadenz voran. So ist in einer Pressemeldung der Idea folgendes zu lesen:

„Ühlfeld (idea) - Der frühere katholische Priester Wolfgang Schuhmacher, der zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern wechselte und die Pfarrstelle in Ühlfeld (Mittelfranken) übernehmen wird, wird mit seinem Lebenspartner Prof. Peter Bubmann ins Pfarrhaus ziehen. Das teilte Dekan Matthias Ewelt (Neustadt an der Aisch) mit.“

So wie Regierungsmitglieder und Lehrer, sind auch Pfarrer Vorbilder für die Gesslschaft, namentlich der Heranwachsenden. Wie soll das nun in Uehlfeld zu- und hergehen, wenn der Herr Pfarrer am Sonntagmorgen sein bestes Stück in den Hintern eines andern Masses steckt und zwei Stunden später der versammelten Gemeinde das Gottesreich näherbringen soll? Oder wie soll ein Priester/Pfarrer Schuhmacher in der Seelsorge einer alten Wittwe Trost zusprechen, wenn sie weiss, welch Frevler an Gottes Wort dieser Pfarrer ist? Wer von der Uehlfelder-Bevölkerung noch einen kleinen Rest von Christlichen Werten innehat, wird nun schleunigst aus der „Evangelisch“-Lutherischen Kirche austreten, um an diesem von der Obrigkeit genehmigten scheusslichen Treiben nicht teilhaftig zu werden. Denn wer solche Gräuel  der Glaubens-Lehrer nicht bekämpft und dagegen angeht, macht sich selbst zum Teilhaber. Ignoranz ist unagebracht!

Michael Diener, seines Zeichens Präsident der Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften) meint:

„Es sind homosexuell lebende Menschen in Gemeinschaften, Verbänden und Werken selbstverständlich willkommen“.

Man  könnte jetzt einwenden, dass man die Sünder lieben sollten, aber die Sünde hassen. Gott liebe alle Sünder. Das stimmt natürlich auf jeden Fall. Jedenfalls soweit, wie die Sünder bereit sind, auf ihrem Gottlosen Weg umzukehren und bereit sind, die Sünde zu lassen. Nun geht es aber nicht darum, dass die Sünder (nicht nur die Homos) nicht nur nicht umkehren wollen, nein, sie verlangen Anerkennung ihres perversen Verhaltens. Bei den Pädophilen ist es dasselbe. Die neue Frühsexualisierung ist nichts anderes, als die Pädophilie zu legalisieren.

Das alles sind keine Einzelfälle. Ganz oben ist die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) durchwegs von grosser und tiefer geistlicher Finsternis umgeben:

Köln/Darmstadt (idea) – Das „Schwule Netzwerk NRW“ ehrt den Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Volker Jung (Darmstadt), mit der „Kompassnadel 2014“. Wie der Verband mitteilt, erhält erstmals ein Kirchenvertreter die seit 2001 vergebene Auszeichnung.“

Ist Volker Jung stolz auf seine Auszeichnung? Sind die Hessischen Kirchgemeinden Stolz auf die Auszeichnung ihres Kirchenführers?

Diese durch und durch morsche Kirche ist nicht zu reformieren, ist nicht zu erneuern! Als einziger Ausweg bleibt nur der Austritt, der jetzt, spätestens jetzt, in rauhen Scharen erfolgen sollte.

Dass eine solche völlig entartete Kirchenorganisation eine Kathrin Oxen zu Wort kommen lässt,beweist, dass sie (die Kirche) es nicht anders verdient. Lesen wir, welch Geistes Kind diese Frau als Leiterin des Zentrums für evangelische Predigtkultur ist:

Evangelische Pfarrer sollen in der Fastenzeit vor Ostern auf «große Worte» wie Gott, Jesus und Sünde verzichten ... Dazu gehören auch die Worte Auferstehung, Buße, Christus, Erlösung, Ewigkeit, Seele, Kreuz, Liebe, Unendlichkeit, Heil, Weisheit oder Leiden“.

Ist es weit hergeholt, die EKD als atheistische Organisation zu bezeichnen? Ich glaube nicht, auch wenn einzelne Kirchgemeinden noch durchaus das Herz auf dem rechten Fleck haben. Aber diese Gemeinden werden in einer solchen Hirarchie stets weniger und weniger.

Glaubst du, lieber Leser, die Behauptung, dass die EKD (gilt natürlich ebenso für die andern Evangelischen Landeskirchen!) atheistisch ist, gehe zu weit? Dann lies bitte folgende Pressemeldung:

„Potsdam (Idea)  ... Freimaurer aus aller Welt kamen am 1. Februar in der Friedenskirche zusammen, um die Johannisloge „Zum Widder“ zu reaktivieren. Sie war 1776 gegründet, aber 1981 für ruhend erklärt worden. Normalerweise halten die Freimaurer ihre Rituale hinter verschlossenen Türen ab. In Potsdam fand am Vorabend der sogenannten „Lichteinbringung“ ein Festabend statt, zu dem die Öffentlichkeit zugelassen war. Beim Festakt am Folgetag blieben die Freimaurer hingegen unter sich.

Der Kirchgemeinderat sähe keinen Anlass, den Freimaurern die Kirche zu verwehren, so der Sprecher der Kirchgemeinde Volker Jastrzembski. Übrigens, hält die EKD eine Doppelmitgliedschaft in einer Landeskirche und einer Loge für möglich“ (O-Ton!).

Na wie siehts denn jetzt aus, ist die EKD atheistisch oder nicht? Diese stockdunkle Finsternis ohne jeglichen geistlichen Lichtschein kommt auch darin zum Ausdruck, dass die Göttliche Wahrheit nicht im Ansatz verstanden wird. Stichwort: Islam.

Wieviele Kirchenfürsten sind der Ansicht, der Islam verehre den selben Gott, denn beide Religionen seien ja monotheistisch. Ich weiss es nicht, ist es reine Dämlichkeit, also Dummheit oder steckt hinter solchen Aussagen ein perfides System?

„Dagegen erklärte der Islambeauftragte der württembergischen Landeskirche, Pfarrer Heinrich Georg Rothe (Stuttgart), er kenne mehrere Gülen-Einrichtungen und könne „nichts Demokratiefeindliches erkennen“. Initiativen zur Errichtung eines islamischen Gottesstaates seien, wie Medien berichteten, nicht erkennbar, sagte Rothe der Evangelischen Nachrichtenagentur idea“

Nur so nebenbei: „Gülen hält Scharia-Normen für wegweisend“. Herr Pfarrer Heinrich Georg Rothe, in welcher Welt leben Sie? Der Christlich-Muslimische Dialog der EKD führt aufs Glatteis, denn die naive Meinung, Mohamedaner zum Christentum bekehren zu können, ist eine glatte Illusion.

Was wir jetzt besprochen haben, könnte man auch mit den Worten Pauli im Galaterbrief zusammenfassen:

„Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht,  Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord,  Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.“   

All das bezieht sich, wie schon erwähnt, nicht allein auf Deutschland, sondern auf alle Länder in Europa. Die Sünde der Welt schreit zum Himmel und die Sünde der Kirchen ruft direkt nach den Gerichten Gottes.

Wo stehen die Freikirchen?

Bei den Freikirchen ist es mit den offensichtlichen Sünden sicher nicht gar so arg wie in den Landeskirchen. Aber die Tendenzen gehen auch in diese Richtungen. Bereits begannen Pfarrer der EMK in den USA gleichgeschlechtliche Paare zu trauen. Aber weit schlimmer lassen es die Freien Kirchen zu Schulden kommen, dass man nichts von ihnen hört. Sie begehren nicht auf, was heute in dieser Welt abläuft. Auch diese Kirchen reden kaum von Sünde, öffentlich reden sie nicht von Jesus Christus, nicht von Sündenvergebung und schon gar nicht von Heiligung. Sie sind kein Bollwerk gegen die Sünde, kein Fels in der Brandung. Sie sind froh, wenn man sie in Ruhe lässt.

Aber auch das hat seine Gründe. Denn letztlich hängen diese mit den verräterischen Judas-Kirchen zusammen und hocken und beraten sich miteinander im Weltkircherat, in den vielfältigsten Allianzen und Arbeitsgruppen bis hinunter in die Gemeinden und Bewegungen wie Campus für Christus, Emerging Church, Alpha-Live und dergleichen. Meine Einschätzung: Haltlos, Ziellos und Kraftlos!

Aber nicht nur diese Kraftlosigigkeit wird den Freikirchen zum Verhängnis, auch bei ihnen ist die Qualität der Lehre in der grössten Dekadenz begriffen. Mehr darüber habe ich im eBook „Die Endzeit-Kirchen und ihr falsches Evangelium“ beschrieben (wer es beziehen möchte, schreibe mir ein Mail!). Deshalb machen sich auch diese Kirchen des kommenden Gerichtes schuldig.

Jesus segne dich!